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News

DOK.Incubator call for application is now open!

DOK.Incubator, an international documentary rough-cut workshop for editors, directors and producers, calls for submissions before March 3rd.

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ESoDoc 2015 Extended Deadline

ZeLIG has extended the deadline to apply to ESoDoc 2015. New Extended Deadline: FEBRUARY 16, 2015

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ESoDoc 2015 CALL FOR ENTRIES

ZeLIG just announced the new call for application ESoDoc 2015: FEBRUARY 5, 2015

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Sabine Bubeck-Paaz ZDF/ARTE ist die neue Studienleiterin von ESoDoc

 

Sabine Bubeck-Paaz begann ihre Laufbahn 1990 als Redakteurin beim ZDF und wurde bald nach dessen Gründung Programmgestalterin bei ARTE. Sie arbeitete von Anfang an engagiert an Projekten mit den Schwerpunkten Menschenrechte, Kultur und Sozialpolitik und setzt sich seit einigen Jahren für die verstärkte Nutzung von Cross-Media im Angebot des deutsch-französischen Kultursenders ein. Unter den vielen Dokumentarfilmen, für deren Entstehung Bubeck-Paaz verantwortlich war, sind der am Filmfestival von Venedig ausgezeichnete Film „The Look of Silence“ und der Oscar-Kandidat „The Act of Killing“ zu nennen.

Sabine Bubeck-Paaz ersetzt ab November den bisherigen Head of Studies von ESoDoc, Hugh Purcell. Über die vom EU-Media-Programm geförderte internationale Initiative für Profis in den Bereichen Sozial-Doku und Cross-Media, die seit nunmehr zehn Jahren von der Filmschule ZeLIG angeboten wird, sagt sie: „ESoDoc fördert seit jeher den Dokumentarfilm als wichtiges Kommunikationsmittel (…) und als außerordentlichen Weg für das Verständnis und die Aufarbeitung wichtiger Themen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. (…) Dank der Vielzahl an kreativen Möglichkeiten, die uns die digitalen Medien bieten, gelingt es uns mittlerweile, die reale Welt wesentlich interessanter darzustellen, als es ein schöner Fiction-Film für Kino oder TV könnte.“

Soziale Themen und neue Medien werden somit zweifelsohne auch das zentrale Thema der nächsten Ausgaben von ESoDoc sein.

Zwei der von Sabine Bubeck Paaz während ESoDoc entwickelten und für ZDF/ARTE produzierten Filme sind beim diesjährigen IDFA-Festival (Amsterdam 19. bis 30. November), einem der weltweit größten Dokumentarfilm-Festivals zu sehen. „Drone“ von Tonje H. Schei (Sektion: Best of the Fest) ist ein Film über den Dronenkrieg der USA, während „Queen of Silence“ von Agnieszka Zwiefka (Hauptwettbewerb Kino-Dokumentarfilm) die Geschichte von Denisa, einem gehörlosen Mädchen in einem polnischen Roma-Lager erzählt.

Read the full news on esodoc.eu

SabineBP

 

Prize at Minsk International Film Festival Listapad

Award for Best Documentary by Young Director to "Being You, Being Me"

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ZeLIG at Minsk International Film Festival Listapad

Two ZeLIG films in the Film Schools Competition

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„Teaching the documentary“ in Cardiff

ZeLIG organisiert ein Symposium über die Zukunft des Dokumentarfilmunterrichts

Von 5. bis 7. November findet in Cardiff das Symposium „Teaching the documentary“ statt, eine gemeinsam von der Bozner Dokumentarfilmschule ZeLIG und der Newport Film School (University of South Wales) organisierte und vom europäischen Verband der Filmschulen GEECT getragene internationale Veranstaltung.

In den vergangenen Jahren haben sich nicht nur Produktions- und Finanzierungsmethoden des Dokumentarfilms, sondern auch die Berufsbilder im betreffenden Sektor, Inhalte, Formate sowie Vertriebs- und Vorführungsmöglichkeiten radikal verändert. Die Schlüsselwörter der Zukunft lauten Cross-Media, interaktive Dokus, Crowdsourcing, Crowdfunding, Outreach und Impact. Mit diesen neuen Konzepten gehen auch neue Herausforderungen für den Unterricht an Filmschulen einher, denn wer die Filmemacher von morgen ausbilden will, muss mit der ständigen Entwicklung des Marktes Schritt halten.

Im Rahmen des Symposiums werden diese Themen mit bekannten Größen (darunter Mark Atkin von Crossover Labs und Mandy Rose vom Digital Cultures Research Centre) und rund 80 Vertretern von insgesamt 47 Filmschulen aus Europa und der ganzen Welt, unter anderem aus Indien, Lateinamerika, Ägypten, Libanon, USA, Singapur, Ghana und Kanada, behandelt und vertieft.

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Reisen mit den Augen eines Menschen mit Behinderung

WebDoc "Der andere Blick" online!

www.videolabor.eu

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Der WebDoc Uno sguardo diverso / Der andere Blick“ ist ab jetzt online. Der interaktive Dokumentarfilm ist eine Reise durch den Workshop zur partizipativen Videoproduktion, der von Januar bis März dieses Jahres in den geschützten Werkstätten der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern stattgefunden hat. Besagter Workshop wurde von der Dokumentarfilmschule ZeLIG mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds organisiert und bot 25 Teilnehmern mit unterschiedlichen Formen der Behinderung die Möglichkeit, als Autoren, Regisseure und Schauspieler die Inhalte des WebDoc auszuarbeiten. Die wahren Protagonisten des interaktiven Dokumentarfilms sind jedoch die Zuschauer: durch die Auswahl an selbst entwickelten und produzierten Videos, Zeichnungen, Musikeinlagen, Interviews und Spielen, anhand derer die Teilnehmer ihr Alltagsleben, ihre Träume und Lieblingsorte beschreiben. Der rote Faden des Multimedia-Projekts sind hingegen die Workshop-Teilnehmer, die den Zuschauer mit ihrer ganz eigenen Sichtweise durch ihre Welt führen.

Das Ziel des Workshops und der Veröffentlichung der ausgearbeiteten Filme ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Menschen mit Behinderungen und die Förderung einer offenen Kultur ohne Stereotypen, Diskriminierung und soziale Ausgrenzung. Aus diesem Grund hat sich die Filmschule ZeLIG gegen die simple Darstellung des Themas entschieden, sondern die Betroffenen selbst erzählen lassen, um einen unverfälschten Einblick zu bieten.

Wie auch der Dokumentarfilm My Story (www.my-story.it), der ebenfalls der Sensibilisierung gegen soziale Ausgrenzung diente, ist „Uno sguardo diverso / Der andere Blick“ Teil einer Reihe von partizipativen Filmprojekten und Cross-Media-Projektender Filmschule.

Der WebDoc „Uno sguardo diverso / Der andere Blick“ ist online und kann über die zweisprachige Webseite www.videolabor.eu abgerufen werden.

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